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Hinweis zum Urheberrecht

Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:bvb:29-opus-1511
URL: http://www.opus.ub.uni-erlangen.de/opus/volltexte/2005/151/


Institutionalisierung von Supply Chain-Beziehungen

Institutionalization of Supply Chain Relationships

Schulz, Christoph

pdf-Format:
Dokument 1.pdf (792 KB)


SWD-Schlagwörter: Supply Chain Management , Institutionenökonomie , Agency-Theorie , Logistik , Beziehungsmanagement , Wertschöpfungskette
Freie Schlagwörter (Englisch): Supply Chain Management, Agency-Theory, Relationship Management
Fakultät: Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Fakultät: Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
DDC-Sachgruppe: Wirtschaft
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Klaus, Peter (Prof. DBA/Boston Univ.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 10.05.2005
Erstellungsjahr: 2005
Publikationsdatum: 23.05.2005
Kurzfassung in Deutsch: Das Konzept des Supply Chain Management wird seit längerem intensiv diskutiert und zunehmend als „Königsweg“ zur Erzielung dauerhafter Wettbewerbsvorteile angesehen. Ungeachtet dessen ist die Implementierung des Supply Chain Management-Gedankens in der unternehmerischen Praxis bisher nur in Einzelfällen zu beobachten. Die vorliegende Arbeit basiert auf der These, dass diese zögerliche Umsetzung zu einem wesentlichen Teil auf Unsicherheit bzgl. des zukünftigen Verhaltens der Supply Chain-Partner zurückzuführen ist. Während kooperatives Verhalten der Akteure allgemein als wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Implementierung von Supply Chain Management-Projekten genannt wird, bleibt die Frage, wie solches Verhalten sichergestellt werden kann, in den bestehenden Ansätzen weitgehend unbeantwortet. Die vorliegende Arbeit untersucht daher in einem ersten Schritt, inwiefern in der Praxis zu beobachtende Implementierungsprobleme auf beziehungsendogene Verhaltensunsicherheit zurückzuführen sind. Hierauf aufbauend werden auf Basis der Erkenntnisse der Principal-Agent-Theorie Möglichkeiten zur Begrenzung verschiedener Formen der Verhaltensunsicherheit diskutiert. Abschließend wird die Frage beantwortet, wie diese Handlungsempfehlungen mit Hilfe institutionaler Arrangements im Supply Chain-Kontext umgesetzt werden können.
Kurzfassung in Englisch: The concept of supply chain management has been discussed intensively for several years and is often claimed to be the way of choice for achieving sustainable competitive advantages. Regardless of this, the successful implementation of this concept in business practice is to be observed only in individual cases. This study is based on the thesis that this can be led back to a substantial part to uncertainty concerning the future behavior of the supply chain partners. While the cooperative behavior of the participants is generally claimed to be a substantial condition for the successful implementation of supply chain management projects, the question how such behavior can be guaranteed is still unanswered in the existing supply chain management literature. Therefore this study first examines to what extend implementation problems observed in practice are caused by relationship-endogenous behavior uncertainty. Thereafter possibilities for managing supplier/customer behavior are discussed, using agency theory as a framework. Finally the question is answered, how these recommendations can be implemented in the supply chain context with the help of institutional arrangements.


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Letzte Änderung: 01.11.10