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Hinweis zum Urheberrecht

Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:bvb:29-opus-32535
URL: http://www.opus.ub.uni-erlangen.de/opus/volltexte/2012/3253/


Regionalismus als Herausforderung – Gesamtstaatliche Parteien in Südtirol und Venetien

Regionalism as a Challenge – Statewide Parties in South-Tyrol and Veneto

Oberhofer, Julia

pdf-Format:
Dokument 1.pdf (2.445 KB)


SWD-Schlagwörter: Regionalismus , Südtirol , Venetien , Italien , Partei , Regionale Identität , Regionalisierung , Regionalwahl
Freie Schlagwörter (Deutsch): Gesamtstaatliche Partei , Regionalpartei , Parteienforschung , Mehrebenensystem , Regionalismusforschung
Freie Schlagwörter (Englisch): Italy , Regionalism , Statewide Party , Regional Identity , Regional Party
Fakultät: Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie
DDC-Sachgruppe: Politik
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Sturm, Roland (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 19.12.2011
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 16.05.2012
Kurzfassung in Deutsch: Die Dissertation beschäftigt sich mit der Frage, wie sich gesamtstaatliche Parteien in einem stark regionalisierten Umfeld und somit im Kontext ausgeprägter regionaler Identitäten und relevanter Regionalparteien verhalten. Sie knüpft an die noch junge Forschung zu Parteien in regionalen Kontexten an und schlägt ein neues Kriterium vor, das in die Überlegungen zu den Möglichkeiten autonomen Handelns regionaler Parteizweige gesamtstaatlicher Parteien bisher noch nicht eingeflossen ist: Die Ausprägung, d.h. die „Art“ des jeweils vorliegenden Regionalismus. Dabei wird ein neuer Blickwinkel angelegt, der die Region selbst zum Ausgangspunkt der Analyse macht. Als Fallbeispiele werden mit Südtirol und Veneto eine autonome Provinz und eine Region der in diesem Zusammenhang bis dato vernachlässigten Republik Italien herangezogen.
Kurzfassung in Englisch: The thesis takes a closer look at the possibilities of statewide parties in dealing with the regional level, especially in regions with strong regional parties and a pronounced regional identity. Which factors make regional engagement for state-wide parties difficult? And under which circumstances is it possible to approach regional matters? The thesis contributes to the existing research in this field by suggesting a new criterium to better understand what influences statewide parties on the regional level: the significance of different types of regionalism. This is possible by choosing the region itself as a starting point and developing the analysis from there. Italy, which has so far been mostly disregarded in this matter, provides for interesting case studies with the Veneto region and the autonomous province South-Tyrol.


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Letzte Änderung: 01.11.10