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Hinweis zum Urheberrecht

Aufsatz zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:bvb:29-opus-10009
URL: http://www.opus.ub.uni-erlangen.de/opus/volltexte/2008/1000/


Das Mediendesaster findet nicht statt

There is no media desaster

Eberhardt, Joachim

Originalveröffentlichung: (2008) Buch und Bibliothek 60 (2008) 7-8, S. 570-575
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (962 KB)


SWD-Schlagwörter: Medientheorie , Digitalisierung , Buch
Freie Schlagwörter (Englisch): media theory , digitization , book,
Fakultät: Zentrale Universitätseinrichtung (RZ, UB etc.)
DDC-Sachgruppe: Bibliotheks- und Informationswissenschaft
Dokumentart: Aufsatz
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2008
Publikationsdatum: 15.07.2008
Kurzfassung in Deutsch: Dieser Aufsatz ist eine Antwort auf Uwe Jochums in BuB 60 (2008) 3, 216-219 vorgetragene Polemik "Das Mediendesaster". Jochums Untertitel: "Wie der Computer das Buch verdrängt und zum riskanten Totalmedium wird". Dieser Aufsatz erklärt, warum der Computer weder das Buch verdrängt noch ein "riskantes" Medium ist. Er zeigt außerdem, auf welch fragwürdigen Prämissen Jochums These vom Mediendesaster beruht.
Kurzfassung in Englisch: This article is a critical reaction to an essay "The media desaster" by Uwe Jochum in BuB 60 (2008) 3, 216-219. Jochum's essay is subtitled "How the computer drives out the book and becomes a risky universal medium". My answer aims to show that both implicit theses are wrong: neither does the computer "drive out" the book nor is the computer a "risky" medium.


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Letzte Änderung: 01.11.10